Zu den Inhalten springen

Servicenavigation

Brot für die Welt

Hauptnavigation

|| Home > Weltweit aktiv > Bündnis Entwicklung Hilft > Presseinformation vom 22. Dezember 2009
Nach dem Kopenhagener Weltklimagipfel erneuter Spendenaufruf

DIE ZEIT unterstützt Projektfonds Klimakatastrophen des Bündnis Entwicklung Hilft

Die Wochenzeitung DIE ZEIT setzt ihre Unterstützung für den Projektfonds Klimakatastrophen des Bündnis Entwicklung Hilft fort. „Unter dem Klimawandel leiden vor allem die ärmsten Länder,“ schreibt DIE ZEIT in ihrem Spendenaufruf in der Weihnachtsausgabe vom 22. Dezember. Der Aufruf ist auch unter www.zeit.de geschaltet - verbunden mit deutlicher Kritik an den Ergebnissen des Weltklimagipfels: „Die Entwicklungsländer sind die größten Verlierer des gescheiterten Klimagipfels in Kopenhagen. Sie brauchen dringend Hilfe bei der Bewältigung des Klimawandels, aber die Finanzzusagen blieben unklar und unzulänglich. Die ZEIT und ihre Leser unterstützen den Projektfonds Klimakatastrophen.“

"Brot für die Welt" ist im Projektfonds Klimakatastrophen mit einem Projekt in Bangladesch vertreten. Im Süden des Landes hilft die "Brot für die Welt"-Partnerorganisation Prodipan den Menschen, mit den Folgen des Klimawandels besser zurechtzukommen – durch Aufklärungsarbeit und Kleinkredite, die alternative Einkommensquellen ermöglichen. Diese sind notwendig, weil die traditionellen Tätigkeiten Reisanbau und Fischfang infolge von wechselnden Dürre- und Überschwemmungsperioden keine ausreichenden Erträge mehr liefern.

„Es ist wichtig, dass eine renommierte Zeitung wie DIE ZEIT nach dem Scheitern des Weltklimagipfels in Kopenhagen immer wieder die katastrophalen Folgen des Klimawandels veranschaulicht und Alternativen benennt“, sagt Peter Mucke, Geschäftsführer des Bündnis Entwicklung Hilft. „Die Projekte aus unserem Klima-Fonds unterstützen Menschen und lokale Initiativen in Entwicklungsländern, die für den Klimawandel nicht verantwortlich sind, aber am meisten unter seinen Folgen zu leiden haben.“   

Brot für die Welt, medico international, Misereor, terre des hommes und Welthungerhilfe leisten als Bündnis Entwicklung Hilft akute und langfristige Hilfe bei Katastrophen und in Krisengebieten. Im Klimafonds des Bündnisses sind die Mitgliedsorganisationen in folgenden Projektländern vertreten: Brot für die Welt in Bangladesch, medico international in Guatemala, Misereor in Haiti, terre des hommes in Peru und Welthungerhilfe in Kenia.

Für die Linderung der Not von Menschen, die unter den katastrophalen Folgen des Klimawandels leiden, und die Entwicklung nachhaltiger Projekte bittet das Bündnis Entwicklung Hilft um Spenden.

© 2010 Brot für die Welt
RSS-Feeds Newsletter Sitemap Bookmarks
Kontakt | Impressum | Datenschutz