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2.000 Gemeinden trinken fair

1.000 Gemeinden: Ein Grund zum Feiern

Die 1.000. Gemeinde ist die Gemeinde der Ev. Friedenskirche in Kaiserslautern. Foto: Reiner Voss/view

Gute Laune in Oppin: Die evangelische Gemeinde weiht ihr Kaffeeschild ein.

Die Auferstehungskirchengemeinde Bonn trifft sich monatlich zum Fairen Kirchenkaffee.

Motto der Kaffeeparty der Ev. Matthäus-Kirchengemeinde Wanne: "10 plus 00 = 1.000".

Im Februar wurde in Bad Schandau die 1.000 Gemeinde und Einweihung der Kirchenglocken gefeiert.

Die Evangelische Kirchengemeinde Lünen-Horstmar setzt schon seit einigen Jahren auf fairen Kaffee.

Auf der Kaffeeparty der Gemeinde Oberbrüden-Unterbrüden gab es auch Brot aus der Aktion "Korn für die Welt".

Die Initiatoren der Aktion "Gerecht Genießen" in der Ev. Auferstehungsgemeinde Bielefeld-Theesen.

Auf St. Pauli gibt es die Kaffeeparty nach dem Gottesdienst an jedem Sonntag.

Rheda-Wiedenbrück: Presbyteriums-Vorsitzenden Pfarrer Christian Heine-Göttelmann (rechts) und seinen Stellvertreter Pfarrer Rainer Moritz freuen sich über das Dankeschön-Schild von "Brot für die Welt".

Kaffeeparty in Bernburg: Bereits seit über einem Jahr wird hier fairer Tee und Kaffee getrunken.

Auch die evangelisch-reformierte Gemeinde Osnabrück trank am 8. Februar fairen Kaffee.

Informationen über Fairen Handel gab es in der Evangelischen Französisch-reformierten Gemeinde in Frankfurt.

Jeden Sonntag gibt es in der Kirchengemeinde Eidinghausen (Bad Oeynhausen) Kirchen-Stehkaffee.

Gestalten Sie Ihre eigene Kaffeeparty!

Über 1.000 Gemeinden haben sich bis heute der Aktion "Gerecht genießen – 2.000 Gemeinden trinken fair" angeschlossen. Diesen Meilenstein wollten viele Gemeinden gebührend feiern: Bundesweit fanden am 8. Februar nach dem Gottesdienst Kaffeepartys statt.

Bereits am 6. Februar feierte die Aktion "Brot für die Welt" mit der Protestantischen Friedenskirchengemeinde im pfälzischen Kaiserslautern den 1.000. Beschluss einer evangelischen Gemeinde in Deutschland, bei eigenen Veranstaltungen nur noch Kaffee aus Quellen des Fairen Handels auszuschenken.

Genau genommen war der "Kaffeezähler" an diesem Abend schon bis zur nächsten Schnapszahl weitergelaufen: Bereits 1.111 Gemeinden zählte die faire Liste am Abend des 6. Februar. Und während sich "Brot für die Welt"-Direktorin Cornelia Füllkrug-Weitzel, wünscht, dass bis Ende des Jahres die 2.000er-Marke erreicht wird, geht Harald Rohr aus Sachsen-Anhalt noch weiter. Der Rentner hat die 2.000 Gemeinden-Initiative angeschoben und ist der Meinung, dass eigentlich keine evangelische Gemeinde gute Gründe hat, beim Konzernkaffee zu bleiben.

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