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Fair Play for Fair Life im Unterricht

Einstieg zum Thema Fair Play

Schülerbefragung: fair/unfair
Die Schülerinnen und Schüler notieren sich stichwortartig, was für sie fair und unfair bedeutet. Anschließend diskutieren sie in Gruppen ihre Meinung, visualisieren ihre Ergebnisse in Form eines "Mindmap" und stellen ihre Ausarbeitung vor.

Befragung von Sportlerinnen und Sportlern
Die Schülerinnen und Schüler befragen Fußballspielerinnen und -spieler und Trainer aus ihren lokalen Vereinen nach ihrem Verständnis von Fair Play. Sie schreiben die Stellungnahmen auf eine Wandzeitung und hängen diese im Klassenzimmer auf.

Regeln: Fair Play nicht nur im Sport

  • Was heißt Fair Play für mich? (Einzelarbeit)
  • Diskussion der unterschiedlichen Vorstellungen von Fair Play in einer Kleingruppe, Einigung auf mindestens fünf, maximal zehn Regeln.
  • Präsentation der Gruppenergebnisse in der Klasse. Eine gewählte Gruppe formuliert anschließen für den Klassenverband gültige Regel und stimmt diese mit der Klasse ab. Die Regel werden auf ein Plakat geschrieben, alle Schülerinnen und Schüler unterschreiben, und das Plakat wird im Klassenraum aufgehängt.
  • Gleichzeitig wird diskutiert und beschlossen, wie mit Verstößen gegen die Regeln umgegangen werden soll.
  • Die Schülerinnen und Schüler überlegen sich weitere Fair Play-Regeln: für die Familie, für Politiker, für den Welthandel.

Sportartikelfirmen
Viele Sportartikelfirmen werben mit Anzeigen und Spots für ihre Produkte. Welche Botschaften werden dabei vermittelt? Sind diese mit den Zielen von Fair Play for Fair Life vereinbar?

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