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Fachpublikationsreihe: Analyse 12

"Klimaflüchtlinge" nach Kopenhagen

Wegen des Klimawandels gibt es bereits heute in vielen Gebieten der Welt, insbesondere in Asien, mehr verheerende Stürme und Überflutungen. Auch in Afrika nehmen Dürren, extreme Hitze und Überschwemmungen zu. Deshalb müssen viele Menschen ihren angestammten Lebensraum verlassen. Verschiedene Studien rechnen damit, dass es im Jahr 2050 bis zu 250 Millionen "Klimaflüchtlinge" geben wird.

Im Auftrag von "Brot für die Welt" hat Steffen Bauer vom Deutschen Institut für Entwicklungspolitik die Analyse "'Klimaflüchtlinge' nach Kopenhagen - Rechtliches Konzept, politische Folgen, normative Überlegungen" verfasst. Die Studie liefert zunächst einen Einblick in Thematik der klimabedingten Migration und Flucht, beschreibt völkerrechtliche Herausforderungen und zeigt die Rahmen und Prozesse auf, in denen Konzepte und Vorschläge diskutiert werden, mit denen Schutz und Kompensationsvorschläge für betroffene Personengruppen gegeben werden.

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