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In Äthiopien bringt Ropa Senbeto (10) Futter für die Ziegen der Familie nach Hause. Foto: Helge Bendl
Der Klimawandel trifft vor allem arme und benachteiligte Bevölkerungsgruppen. Vor dem Klimagipfel in Kopenhagen appellierten Partnerorganisationen von „Brot für die Welt“ an den globalen Norden, die vom Klimawandel verursachten Gefahren anzuerkennen. Denn es ist vor allem der Süden, der unter den Folgen des Klimawandels zu leiden hat. So haben die Menschen in Ländern des Südens mit Wassermangel, Dürreperioden und Missernten zu kämpfen. Die Verursacher der Krise sind dagegen im Norden zu finden.
Daher sprechen sich die Partnerorganisationen von „Brot für die Welt“ dafür aus, dass zivilgesellschaftliche und kirchliche Akteure die Ungerechtigkeit des Klimawandels anerkennen und sich dagegen aussprechen müssen. Sie rufen die Staatengemeinschaft dazu auf, die Bedürfnisse besonders verwundbarer Bevölkerungsgruppen besonders in den Blick zu nehmen.
Dabei hoffen sie, dass ein schnelles und konzertiertes Handeln die negativen Auswirkungen des Klimawandels begrenzen und das Recht der betroffenen Gemeinschaften auf ein würdevolles Leben schützen kann.