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Nahrung ist ein Menschenrecht. Foto: Hardy Buller
Noch nie zuvor waren Lebensmittel in solchem Überfluss vorhanden – nach Angaben der Welternährungsorganisation FAO genug, um allen Menschen eine Grundversorgung zu garantieren. Aber über eine Milliarde Menschen leiden an Hunger. Gleichzeitig nehmen ernährungsbedingte Krankheiten in den Wohlstandsinseln der Welt dramatisch zu.
Mit „Niemand isst für sich allein“ informiert „Brot für die Welt“ über die Zusammenhänge zwischen Hunger und Armut, unserem Konsummodell und den Spielregeln des Welthandels.
Die Kampagne lädt dazu ein, Stellung zu beziehen zu einem gerechteren Wirtschafts- und Handelsmodell, das das Recht auf Nahrung weltweit berücksichtigt.
Sie möchte deutlich machen, dass unsere Essgewohnheiten Auswirkungen auf das Leben anderer haben. Als Konsumentinnen und Konsumenten können wir durch eine Politik mit dem Einkaufskorb zu gerechteren Handelsbeziehungen und einer nachhaltigen Wirtschafts- und Konsumweise beitragen.